Glossar

Die wichtigsten Begriffe rund um Ihre Website

Beachten Sie unten die zusammenhängenden Bereiche

Die wichtigsten Begriffe rund um Ihre Website

– Dieses Glossar befindet sich noch im Aufbau und besitzt auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit –

Ich versuche hier die Bedeutung in einfachen Worten und auf WordPress als CMS bezogen weiterzugeben, natürlich könnte man mehr Fachspezifisches dazu schreiben, aber ich halte das nicht für hilfreich, wenn man dabei ist, sich mit den Begriffen vertraut zu machen.

In den zusammenhängenden Bereichen habe ich veruscht, zusammenhängend zum jeweiligen Thema die Begriffe zu erläutern.

Beachten Sie zu diesem Thema auch die Seiten „Ihr Weg zur Website“ und „Was ist ein CMS“, da erläutere ich die einzelnen Schritte bzw. Bedeutungen nochmals im Zusammenhang.

 

Administrator = Verwalter einer Website, also in dem Fall Sie oder ich oder beide

Backend = Hinter-Ansicht eines CMS, das ist der geschützte Bereich, in dem die Verwaltung, Administration genannt, stattfindet. Man muß sich in diese Benutzeroberfläche mit Benutzername und Paßwort einloggen und hat dann die Funktionen im Dashboard (das mit Armaturenbrett übersetzt wird), zur Verfügung > siehe auch Frontend.

Backlinks = Links von anderen Webseiten zu Ihrer eigenen Website

Barrierefrei = Wichtig ist es, die Website barrierearm zu erstellen, das heißt Alternativtexte für Barrierefreiheit, sprich für Sehbehinderte oder körperlich eingeschränkte Menschen, auszufüllen – falls ein Bild nicht gefunden wird, greift der Browser ebenfalls auf diesen Text zurück. Mittlerweile geht man dazu über, den Begriff „Barrierearm“ zu nennen, eine Barrierefreiheit im Ganzen ist leider nicht machbar.

Blog = WordPress wird häufig als Blog benutzt – das ist eine Möglichkeit, die eigene Sicht auf bestimmte Dinge, das, was mich bewegt, begeistert und antreibt, mit Millionen Menschen zu teilen. Man kann mit den eigenen Stärken und Talenten Probleme oder Anliegen anderer Menschen lösen, Impulse und Ideen geben und womöglich auch dafür bezahlt werden, indem man den Blog als Werbefläche nutzt. Dazu muß man die Möglichkeit einräumen, daß andere Menschen außer der sogenannte Blogger selbst ebenfalls Kommentare auf der Seite hinterlassen können, das nennt man posten.

Browser = Software, die die Webseite darstellt – am bekanntesten sind Firefox, Google Chrome, Internet Explorer, Opera und Safari.

CMS = Content Management System = Inhalts-Verwaltungs-System – siehe „Was ist ein CMS“

Content – Compelling Content = überzeugender, attraktiver Inhalt mit fundierter Information wird honoriert. Durch künstliche Intelligenz kann die Suchmaschine erkennen, ob ein Text relevant ist oder ein für Suchmaschinen geschriebenes BlaBla

Dashboard = übersetzt mit Armaturenbrett – ich würde es Benutzeroberfläche nennen, in der sich die Funktionen und Inhalte befinden, mit der die Webseite gebaut und verwaltet wird.

Description = auch Meta-Description genannt, Title und URL (Ihre Internetadresse) werden im Suchergebnis angezeigt. Sie sollten den Sucher animieren, Ihre Webseite anzuklicken. Die Description wird samt Title ins SEO-Plug-In geschrieben und steht in den Meta-Daten, also oben in der Webseite im Seitenquelltext.

Domain = Eine Domain ist in diesem Fall zunächst die Internetadresse wie z.B. „www.egermedien.de“ oder „www.ihre-webseite.com“.
Es gibt mittlerweile viele verschiedene Endungen, mit denen nicht mehr nur das Land angezeigt wird „.de“ oder ob es kommerzielle Seite ist „.com“, sondern auch „.net, .info, .shop, .stuttgart, .photo… Sie können Ihren Wunschname, sollte dieser bereits anderweitig registriert sein, auf diese Art doch noch bekommen.

Frontend eines CMS = Vorder-Ansicht, das sind Aussehen und Funktionen der Webseite, wie sie beim Seitenaufruf angezeigt wird, also das, was der Besucher zu sehen kriegt

Keyword = Suchbegriff, Schlagwort, Schlüsselwort. Ein Keyword ist der Begriff, der in der Suchmaschine eingegeben wird. Es wird daraufhin von den Suchmaschinen durch ihre Suchalgorithmen behandelt und mit dem jeweiligen Index (Inhalt) abgeglichen, um dem Nutzer eine passende Suchergebnisseite (SERP) anzuzeigen.

Hosting = Unterbringung der Webseite – Der Webhoster genannte Anbieter stellt gegen Bezahlung seine Ressourcen zur Verfügung, also Platz auf dem Server, wo Ihre Webseite gespeichert/untergebracht ist.

MySQL = Datenbank-Management-System – WordPress braucht eine Datenbank und diese wird in diesem System betrieben

Navigation = Menüführung, womit die einzelnen Seiten aufgerufen werden
Als Open Source wird Software bezeichnet, die von der Gemeinschaft eingesehen, geändert und genutzt werden kann. Open-Source-Software kann meistens kostenlos genutzt werden.

Open Source – Als Open Source wird Software bezeichnet, die von der Gemeinschaft eingesehen, geändert und genutzt werden kann. Open-Source-Software kann meistens kostenlos genutzt werden.

PHP = eine serverseitige Programmiersprache, die beim Aufruf der Webseite deren Inhalte aus der Datenbank zusammengefügt und anzeigt

posten = einen Beitrag in einer Newsgroup oder in einem Forum im Internet veröffentlichen

Provider = Internetdienstanbieter oder Internetdienstleister – das sind Anbieter, bei denen Sie gegen Bezahlung Ihre Webseite hosten (also unterbringen) lassen können.

Plug-In = Eine Software-Komponente, die die Funktionalität der Webseite erweitert (z.B. Sicherung, Eventkalender, interner Mitgliederbereich, Videoeinbindung…)

Ranking = An welcher Stelle der Suchergebnisse Ihre Webseite steht

Responsive Design = Eine mobil optimierte Website, in der das Layout für das Ausgabemedium angepasst wird, also für Smartphone- und Tablets und die unterschiedlichen Bildschirmgrößen und -auflösungen.

SEO – Search Engine Optimization – Suchmaschinenoptimierung  = ist für das Ranking wichtig, also an welcher Stelle und auf welcher Seite der Suchergebnisse Ihre Webseite erscheint. Für SEO sind rund 200 Kriterien ausschlaggebend – die wichtigsten, die Sie selbst gut realisieren können, beziehen sich auf:

  • Compelling Content – überzeugender, attraktiver Inhalt mit fundierter Information wird honoriert. Durch künstliche Intelligenz kann die Suchmaschine erkennen, ob ein Text relevant ist oder ein für Suchmaschinen geschriebenes BlaBla
  • Keywords, also Suchbegriffe, richtig einsetzen – am besten pro Keyword eine Unterseite. Im ersten und letzten Absatz das Keyword verwenden.
  • Eine gute, klare Struktur der Seite und des Inhalts
  • Interne Verlinkung – Links auf Seiten innerhalb der Webseite setzen
  • Externe Verlinkung – also auf andere Webseiten verweisen
  • Backlinks – Links von anderen Webseiten zu Ihrer eigenen
    Wichtig: KEIN künstlichen, also gekaufte Backlinks (Black Hat SEO) einsetzen – das wird von Google erkannt und bestraft mit Nicht-Anzeigen der Seite – es ist auch nicht im Sinne des Erfinders
  • Das Alter der Domain ist auch ein Kriterium (Trust)

Theme = Vorlage für das Design der Webseite, auch Template genannt

Title = Meta-Description, Title und URL (Ihre Internetadresse) werden im Suchergebnis angezeigt. Sie sollten den Sucher animieren, Ihre Webseite anzuklicken. Die Description wird samt Title ins SEO-Plug-In geschrieben und steht in den Meta-Daten, also oben in der Webseite im Seitenquelltext.


Hier nochmal die zusammenhängenden Bereiche

Rund um den Start zu Ihrer Internetpräsenz

Domain = Eine Domain ist in diesem Fall zunächst die Internetadresse wie z.B. „www.egermedien.de“ oder „www.ihre-webseite.com“.
Es gibt mittlerweile viele verschiedene Endungen, mit denen nicht mehr nur das Land angezeigt wird „.de“ oder ob es kommerzielle Seite ist „.com“, sondern auch „.net, .info, .shop, .stuttgart, .photo… Sie können Ihren Wunschname, sollte dieser bereits anderweitig registriert sein, auf diese Art doch noch bekommen.

Provider = Internetdienstanbieter oder Internetdienstleister – das sind Anbieter, bei denen Sie gegen Bezahlung Ihre Webseite hosten (also unterbringen) lassen können.

Hosting = Unterbringung der Webseite – Der Webhoster genannte Anbieter stellt gegen Bezahlung seine Ressourcen zur Verfügung, also Platz auf dem Server, wo Ihre Webseite gespeichert/untergebracht ist


Rund um WordPress als CMS

CMS = Content Management System = Inhalts-Verwaltungs-System – siehe meine Seite „Was ist ein CMS“

Dashboard = übersetzt mit Armaturenbrett – ich würde es Benutzeroberfläche nennen, in der sich die Funktionen und Inhalte befinden, mit der die Webseite gebaut und verwaltet wird.

MySQL = Datenbank-Management-System – WordPress braucht eine Datenbank und diese wird in diesem System betrieben

PHP = eine serverseitige Programmiersprache, die beim Aufruf der Webseite deren Inhalte aus der Datenbank zusammengefügt und anzeigt

Backend = Hinter-Ansicht eines CMS, das ist der geschützte Bereich, in dem die Verwaltung, Administration genannt, stattfindet. Man muß sich in diese Benutzeroberfläche mit Benutzername und Paßwort einloggen und hat dann die Funktionen im Dashboard (das mit Armaturenbrett übersetzt wird), zur Verfügung > siehe auch Frontend

Frontend eines CMS = Vorder-Ansicht, das sind Aussehen und Funktionen der Webseite, wie sie beim Seitenaufruf angezeigt wird, also das, was der Besucher zu sehen kriegt


Anzeige des Suchergebnisses bei Google

Title, URL und Description = auch Meta-Description genannt, Title und URL (Ihre Internetadresse) werden im Suchergebnis angezeigt. Sie sollten den Sucher animieren, Ihre Webseite anzuklicken. Die Description wird samt Title ins SEO-Plug-In geschrieben und steht in den Meta-Daten, also oben in der Webseite im Seitenquelltext.


Adressvorschläge für kostenfreie und kommerzielle Themes

Kostenfrei:

de.wordpress.org

Kommerziell:

https://themeforest.net/category/site-templates